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While awaiting the censorship of the Internet here in Germany, there is at Global Voices Advocacy an overview of blockpages from countries where the access to the World Wide Web is already restricted. When browsing through the gallery it feels like for example Iran and China are welcoming Germany to the league of countries with a “safer and better” Internet experience. Some time ago we (and even our government though quite discreet) used to criticize exactly these countries because of their “not so correct” interpretation of freedom.
At least I am assuming that we are still waiting for the censorship as our Federal President has to give his final agreement for the law to come into effect … or are we not waiting anymore? The articles “Provider zensieren ohne Sperrliste?” at blog.ready2host.de and “Welcher Internetanbieter zensiert und welcher nicht?” at providerzensur.de state something different. Both in German, but summarized they are giving quite some hints that certain providers are already censoring.
Anyway … yesterday the accused providers denied these rumors … happilyhopefully!
Zur Zeit grassiert ein Video im Internet, welches zum ersten Mal die schwerwiegenden Nebenwirkungen und tiefgreifenden Spätfolgen von Computerspielen dokumentiert. Auch die kühnsten Anhänger von Killerspielen und gar die, die behaupten, dass Computerspiele intelligenter machen (siehe süddeutsche.de oder heise.de), sollten spätestens durch diesen Fall mehr als alarmiert sein. Ein ganz normaler (amerikanischer) Durchschnittsbürger – einer aus unserer Mitte – erkrankt urplötzlich unheilbar am sogenannten “First-Person Shooter Disease”, auch bekannt als “Duke Nukem’s Disease”:
Deshalb: Verbot, Löschung und Zensur jeglicher Art von Computerspielen jetzt! Da fragt man sich schon, warum unsere sonst so fleißige Familienministerin auf einmal schläft … wurden dafür nicht auch die Sperren eingerichtet?
Unter diesem Titel hat Frank Höfer seinen neuen Film als Sequel von Unter falscher Flagge beim letzten ASR-Treffen vorgestellt.
Absolut sehenswert, auch wenn der Film etwas mit Inhalt überladen ist, wodurch Details auf der Strecke bleiben, die manche der vorgebrachten Thesen glaubhafter bzw. verständlicher gemacht hätten.
Aber vielleicht will der Autor auch nicht jede Behauptung bis ins letzte Detail beleuchten und beweisen. Er will vor allen Dingen eins: Die Zuschauer anregen nachzudenken, sich selbst zu informieren und sich damit eine eigene unabhängige Meinung über die angesprochenen Themen zu bilden. Wie schon im Film angedeutet, sollte man sich dabei nicht unbedingt auf die klassischen Medien verlassen, da nicht jeder veröffentlichte Beitrag so unabhängig recherchiert und objektiv dargestellt wurde, wie er es eigentlich sein sollte (siehe z.B. Report Mainz – “Wie Ulla Schmidt politische Werbung als Information verkauft” als Video | Text, via ASR).
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