Once upon a time SourceForge.net used to be the biggest and most popular platform for Free Open Source Software (FOSS) in the world. Just in the field of medical FOSS they hosted more than 900 projects and in total more than 230,000 projects. People from all around the world could search for projects of interest, collaboratively develop them via the platform, seek for support or just download the source code or precompiled binaries.
It appears really strange to me that they still show phrases like “Find and develop Open Source software” or “SourceForge is your location to download and develop free Open Source software.” on their front page. I am not yet sure if they should add the note “… in case you are from a ‘good’ country” or better remove the term “Open”.
At least it is clear that it is not Open Source anymore what they are doing as they are infringing two of the most crucial principles of the Open Source Definition which read like this:
“5. No Discrimination Against Persons or Groups: The license must not discriminate against any person or group of persons.”
“6. No Discrimination Against Fields of Endeavor: The license must not restrict anyone from making use of the program in a specific field of endeavor. For example, it may not restrict the program from being used in a business, or from being used for genetic research.”
SourceForge seems not to be familiar with these and is blocking users to comply with the US law … and hell yes, the US is the country whose Secretary of State recently gave a widely honored speech about Internet Freedom.
Happily there are dozens of other real FOSS portals/platforms where you can now move to and host your FOSS project while preserving the original idea of Open Source.
During those days the U.S. were helping the Iran to build nuclear power plants. And they even used the Iran as example to convince their citizens that nuclear power is safe and future-proof.
I suppose there is no other country with such a ‘constant’ and ’sustainable’ foreign policy …
… hoffentlich nicht. Und was passiert, wenn Mr. Westerwelle dann doch mal Englisch spricht, gibt es hier. Die Übernahme des Chefposten im Auswärtigen Amt kann er aber laut dieser dpa-Analyse nur noch selbst verhindern …
Und wer sich wundert, warum der Titel auf Französisch ist: Es ist eine Anlehnung an diese Aktion (“Facebook President”) – in der Hoffnung, dass das Ganze doch nur eine Verarsche ist.
Nach “Du bist Terrorist” hat Alexander Lehmann gestern seinen neuen Clip zum Thema Internetzensur – neudeutsch: Zugangserschwerungsgesetz – veröffentlicht:
Das Autonummernschilder nicht nur bei Rasterfahndungen – also auch ohne konkreten Verdacht – im großen Rahmen erfasst und gespeichert werden, ist schon länger bekannt.
iPhone CarIndex-App
In der Schweiz hat nicht nur der Staat, sondern auch jede Privatperson die Möglichkeit, den Fahrzeughalter an Hand des Kennzeichens per Telefon oder SMS-Abfrage zu ermitteln. In Zeiten des iPhones ist es nun auch möglich, dies ganz bequem online über die App “CarIndex” zu machen. Als Ergebnis erhält man abgesehen vom Namen auch die Adresse und Telefonnummer des Eigentümers angezeigt.
Damit sind ganz neue Anwendungsfälle im Straßenverkehr möglich:
Statt Hupen oder dem pauschalen A********-Schreien kann man nun andere Verkehrsteilnehmer freundlich per Telefonanruf auf das sicherlich unabsichtliche Missachten der eigenen Vorfahrt hinweisen.
Eigentlich ist die SPD bereits nach der Abstimmung im Bundestag zum Zensursula-Gesetz unwählbar geworden. Schaut man sich die letzten Meldungen an, die so über die noch ungefilterte Internetleitung kommen, fragt man sich schon, ob man diesen chaotischen Haufen überhaupt noch als Partei bezeichnen kann. Zumindest scheint es eine gemeinsame, einheitliche und glaubwürdige Linie bzgl. dem Phänomen – der großen Unbekannten – “Internet” und den geplanten Netzsperren in keinster Weise zu geben.
Die aktuellen Meldungen sprechen für sich, trotzdem kann ich mir den ein oder anderen Kommentar nicht verkneifen:
Die SPD betreibt einen eigenen DNS-Server, obwohl Eckhard Fischer (Wirtschaftsreferent der Bundestagsfraktion ?) vor kurzem noch gewettert hat, dass man damit Kinderschänder unterstützt. (Quelle, via netzpolitik.org) Bemerkung: … vielleicht in Vorbereitung um die selbst herbeigeführte Zensurinfrastruktur zu umgehen?
Ute Vogt (MdL Baden-Württemberg) geht davon aus, dass das Zensursula-Gesetz nicht kommt. (Quelle, via netzpolitik.org) Bemerkung: Zu schön um wahr zu sein …
Zur Zeit grassiert ein Video im Internet, welches zum ersten Mal die schwerwiegenden Nebenwirkungen und tiefgreifenden Spätfolgen von Computerspielen dokumentiert. Auch die kühnsten Anhänger von Killerspielen und gar die, die behaupten, dass Computerspiele intelligenter machen (siehe süddeutsche.de oder heise.de), sollten spätestens durch diesen Fall mehr als alarmiert sein. Ein ganz normaler (amerikanischer) Durchschnittsbürger – einer aus unserer Mitte – erkrankt urplötzlich unheilbar am sogenannten “First-Person Shooter Disease”, auch bekannt als “Duke Nukem’s Disease”:
Deshalb: Verbot, Löschung und Zensur jeglicher Art von Computerspielen jetzt! Da fragt man sich schon, warum unsere sonst so fleißige Familienministerin auf einmal schläft … wurden dafür nicht auch die Sperren eingerichtet?
Es handelt sich dabei um private Versicherungsfirmen (Prudential, Prudential Financial, MassMutual, New York Life, Northwestern Mutual, Standard Life, Sun Life) aus den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Vereinigten Königreich. Interessant wird die ganze Sachen erst, wenn man weiß, was diese Firmen für Versicherungen anbieten … wenn es nicht bereits der Name verrät: Lebens-, Kranken- und Pflegeversicherungen.
Gar nicht so dumm … so kann man wenigstens auch von seinen Rauchern provitieren, sofern diese eh nicht schon höhere Beiträge zahlen müssen. Gefährlich wird es nur – wie der Autor anmerkt – wenn das Gesundheitssystem weiter privatisiert werden soll oder gar genau diese Versicherungsunternehmen an der Neugestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sind. Bei solchen Konstellationen mag man es dann doch stark bezweifeln, dass die Gesundheit und das Wohlergehen des Einzelnen noch im Vordergrund stehen.
Da lob ich mir doch meine Krankenkasse, denn abgesehen von den Unmengen an Versicherungskarten würde ich für eine Raucherentwöhnungskur Punkte in mein Bonusheft bekommen.
Vielleicht gibt es in Zukunft auch Punkte für jede geleerte Schachtel?
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